![]() MAGAZIN Hallo {PER_VORNAME[std:WUK-Freund_in]}! Willkommen zur ersten Ausgabe des Magazin-Newsletters aus dem WUK. Hier beleuchten wir diejenigen Themen näher, die sich aus dem Programm und unseren Tätigkeiten ergeben, und erlauben uns damit einen Moment der Reflexion und Kontextualisierung des Geschehens in unserem schönen Haus - und darüber hinaus! Wir freuen uns über dein Feedback direkt als Antwort auf diesen Newsletter. Zu allen Magazin-Artikeln geht es hier. Das WUK-Programm findest du hier. Und los geht's! Anlässlich der Ausstellung Queer Art Spaces Vienna 2023 in der Kunsthalle Exnergasse erzählen Florian Aschka, Wilhelm Binder, Hideo Snes und Barbara Stöhr vom Queer Museum Vienna im Gespräch mit Kurator Francis Ruyter über die Idee des Queer Museums und die Arbeit des Kollektivs:
WUK work.space restauriert am Zukunftshof derzeit jenes Gebäude, in dem in Zukunft das Artist in Residence Programm der Kunsthalle Exnergasse untergebracht werden soll. Wir haben die Baustelle besucht:
Für Jugendliche, die noch nicht wissen, wie es nach der Schulpflicht weitergehen soll, fand am 20.02.2023 die Info- und Beratungsmesse AusBildung bis 18 im AK Bildungszentrum statt. Mehrere WUK Bildungs- und Beratungsangebote waren dabei:
In Inhabit the Impossible treffen verschiedene Disziplinen aufeinander und eröffnen gemeinsamen einen Raum, in dem alle Möglichkeiten, die da sind, aber noch nicht stattgefunden haben, miteinander vereint werden. Wie dies auf einer 360°-Bühne umgesetzt werden kann und mehr über die transdisziplinäre Zusammenarbeit, verrät die künstlerische Leiterin Saskia Hölbling im Interview mit dem WUK Magazin:
Musik, Performing Arts, Kinderkultur und Kunst gemeinsam in der Versuchsanstalt. Kollaborativ. Ein Raum. Ein Shared Space. Ein Ping-Pong. Aufeinander reagieren, sich einmischen. Neues probieren. Ein räumliches und inhaltliches Neben- und Miteinander:
Pop ist schon lang nicht mehr das Privileg der Jugend. Rolling Stones hin, Neil Young her, leiden viele älter werdende Künstler_innen an Publikumsschwund. Und gerade in Österreich fehlen gute Beispiele für das Altern im Pop, meint unser Gastautor Sebastian Fasthuber:
Wie kann Demokratie tänzerisch-choreographisch beforscht/analysiert werden? Diese Fragestellung hat bei Chris Standfest zunächst Widerstände ausgelöst. Denn was ist Demokratie? Und: Wäre es nicht ebenso richtig, zu fragen, ob "Demokratie" tänzerisch-choreographisch beforscht werden kann?
KONTAKTWUK Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser 1090 Wien, Währinger Straße 59 ZVR: 535133641 | DVR: 0584941 T +43 1 401 21 - 0 NEWSLETTERABONNEMENTSolltest du keine weiteren Zusendungen wünschen, kannst du dich hier abmelden. VORTEILEWUK Freund_innen profitieren von Vorteilen! Nähere Infos: |